"Schön, Euch zu sehen! - Geht's gut?"

Anton und Sieglinde Tschöll führen die Alpenrose seit 1989.

Ein echtes Dorfgasthaus direkt an der Jaufenstraße

 

Ob Sie von hoch droben über den Jaufenpass kommen oder vom Tal herauf aus Meran und St. Leonhard. In Walten lädt die Alpenrose zur Einkehr ein. Es lohnt sich. Wegen des freundlichen Empfangs. Wegen der guten Küche. Wegen der grandiosen Aussicht in die umliegende Bergwelt und weit hinunter ins Passeiertal. Und vor allem, weil die Alpenrose ein Dorfgasthaus ist, wie es der eilige Reisende nur selten entdeckt. Draußen vor der Tür ist man unterwegs , aber drinnen herrschen Ruhe und Gelassenheit. Kein Wunder, der Jaufen hat schon Viele kommen und gehen sehen.

Die Alpenrose wurde 1908 erbaut, als auch die Jaufenstraße entstand.

Schon die alten Römer

 

Das Gasthaus mit Pension wurde 1908 erbaut, als auch die Jaufenpass-Straße entstand. Heute kaum mehr vorstellbar: Zuvor war der jahrtausendealte Passweg zwischen Sterzing und Meran nur über einen steilen Saumpfad, den Römerweg, begehbar. Zu Pferde, mit dem Maultier, meistens aber zu Fuß. Kraxenträger trugen bis zu 80 Kilogramm schwere Lasten. Im Dorf unterhalb der heutigen Alpenrose machten die Reisegesellschaften Rast, bevor sie die Passüberquerung auf 2000 Meter Höhe in Angriff nahmen. 

 

Seit 1924 im Familienbesitz

 

Seit 1989 führen Anton und Sieglinde Tschöll die Alpenrose. Sieglindes Großvater hatte sie 1924 übernommen. Seit mehr als hundert Jahren ist die Alpenrose Treffpunkt für Waltener, Wanderer, Motorrad-, Rad- und sonstige Passfahrer. 

 

Das Waltener Tal am Jaufenpass 

Von St. Leonhard führt die Panoramastraße durch das Waltener Hochtal zum Jaufenpass bis auf 2000m hinauf.